Notwenige Maßnahmen an den Ostertagen

Liebe Leser*innen, 

Ostern ist symbolisch ein Fest des unbeschwerten frohen Neubeginns. Durch die aktuelle Situation der Pandemie scheint dieser Gedanke schwer. Besonders, weil wir nicht wissen, wie die nächsten Wochen verlaufen werden, ob die Zahlen der Neuinfektionen sich absenken, unser Umfeld gesund bleibt, wir emotional zurechtkommen und wie lange die Wirtschaft dem Shutdown einigermaßen standhält.

Auf einmal erleben wir, wie schwierig es sein kann für unsere Arbeit wichtige Händedesinfektionsmittel und Mundschutze zu bekommen. Zudem werden Besuchsverbote für unsere Wohnangebote ausgesprochen. 

Wir bitten alle Betreuer*innen und Angehörigen unserer Bewohner*innen der Wohnstätten herzlich um Ihr Verständnis, dass wir die aktuellen Besuchsbeschränkungen auch an den Feiertagen konsequent umzusetzen müssen. 

Für uns sind diese Schritte nicht einfach. Eigentlich hatten wir in dieser Zeit unser jährliches Ostertreffen geplant und nun können wir die persönlichen Kontakte leider nicht leben und nicht in dieser Form feiern. Umso mehr freuen wir uns auf ein Zusammenkommen mit Ihnen in besseren Zeiten.

Natürlich werden wir in unseren Wohnstätten alles dafür tun, dass es unseren Bewohnerinnen und Bewohnern gut geht und wir eine Betreuung mit genügend Personal mit einem gewissen feierlichen Rahmen leben können. Dennoch müssen wir zum Wohle und der Gesundheit aller die aktuellen Maßgaben für die außerordentliche Lage dabei berücksichtigen. 

Schon im Vorwege haben uns viele Angehörigen und Betreuer*innen großes Verständnis für die derzeitige Situation gezeigt. 

Wir müssen gerade jetzt “mit Abstand zusammenhalten“ und ich danke Ihnen hierbei für Ihre Mithilfe und Unterstützung. 

Ich wünsche Ihnen unter diesen Bedingungen ein möglichst hohes Maß an angenehmen Feiertagen.

Mit herzlichen Grüßen 

Andreas Borck
Geschäftsführer

Von: Thomas Lässig

Foto: angieconscious, www.pixelio.de

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