Themenabend zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV)

6.9.2018, 18.30 Uhr - WuB und hospiz-initiative kiel e. v. laden ein

In der letzten Phase einer unheilbaren Krankheit sind Betroffene und ihre Zugehörigen mit vielen unterschiedlichen Belastungen konfrontiert. Viele Schwerstkranke haben den Wunsch, in ihrer gewohnten Umgebung zu sterben. Dies möchte die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ermöglichen. 

Informationen zu diesem Thema liefert der nächste Informationsabend, zu dem Werk- und Betreuungsstätte und hospiz-initiative kiel erneut interessierte Zuhörer einladen. Philipp Hub vom SAPV-Team Kiel und Umgebung referiert darüber am Donnerstag, 06.09.2018, 18.30-20.30 Uhr, in den Räumen der WuB in Ottendorf. Der Eintritt ist frei.

Dieser und die vorangegangenen Themenabende gehören zum Projekt “Sterben und Trauer gemeinsam erleben“, einer Kooperation der Werk- und Betreuungsstätte für Körperbehinderte gGmbH und der hospiz-initiative kiel e. v. Es ist Bestandteil des übergeordneten Projekts „Sterbe- und Trauerbegleitung für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in Schleswig-Holstein“ der hospiz-initiative kiel e. v., das vom Sozialministerium Schleswig-Holstein gefördert wird.

 

Thema: „Was leistet die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)?“

Referent: Philipp Hub, SAPV-Team Kiel und Umgebung

Termin: Donnerstag, 06.09.2018, 18.30-20.30 Uhr

Veranstaltungsort: WuB, Ottendorfer Weg 22, 24107 Ottendorf

Eintritt: frei

 

Zur besseren Planung freuen sich die Veranstalter über Anmeldungen bei der hospiz-initiative kiel e. v. unter naase@hospiz-initiative-kiel.de oder 0431-220335-0.

Von: Inga Tolk

Fotohinweis: birgitH, pixelio.de

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